“Eplan hat die passenden Antworten“
Was hat Eplan sich für das Jahr 2026 auf die Fahnen geschrieben?3
Welche Themen werden denn konkret weiter vorangebracht?3
Welche Haltung hat Eplan zu Künstlicher Intelligenz im Engineering?4
Im letzten Jahr hat Eplan sein Portfolio komplett neu strukturiert. Wie kommt das an?5
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Was hat Eplan sich für das Jahr 2026 auf die Fahnen geschrieben?
Wir haben uns in Bezug auf unseren Umsatz vorgenommen, auch in diesem Jahr wieder deutlich im zweistelligen Bereich zu wachsen. Insbesondere in den Regionen Europa, USA und China, wobei wir vor allem außerhalb Europas auch unsere Bekanntheit weiter steigern und neue Kunden gewinnen wollen. Dies geht einher mit einer Aufstockung von Mitarbeitenden-Zahlen – hier wollen wir 2026 rund 100 neue Kolleginnen und Kollegen einstellen. Und natürlich werden wir uns in verschiedenen Dimensionen weiterentwickeln. Wir machen unsere Lösungen für Kunden leicht handhabbar – auch über den Einsatz von KI – und sorgen zudem dafür, dass sie schnell in voller Bandbreite genutzt werden können. Davon profitieren Kunden unmittelbar – und das ist immer unsere Richtschnur. Um das zu erreichen, bündeln wir auch Themen immer stärker und schließen uns mit Partnern zusammen, die genau wie wir den Vorteil integrierter Lösungen sehen. Diese Partnerschaften und unsere sämtlichen Aktivitäten haben dabei immer einen inhaltlichen Leitfaden. Wie und wo sich das konkret niederschlägt, zeigen wir im Mai auf unserem globalen Engineering-Event Eplan Next26.
Welche Themen werden denn konkret weiter vorangebracht?
Um schon mal zwei dominante Themen zu nennen, die wir vorantreiben: erstens der Eplan Copilot und zweitens die Eplan Plattform 2027 – die mit allerlei Neuerungen daherkommt. Hier sind vor allem Prozess-Integrationen hervorzuheben – und zwar im konkreten Fall rund um Entwicklung und Einkauf. Das heißt bei uns Eplan Smart Sourcing. Mit dieser neuen Lösung erhalten unsere Anwender früh im Prozess die Möglichkeit, die Verfügbarkeit von Komponenten bei ihren Lieferanten sichtbar zu machen. Das ist der eine Teil. Der andere geht in Richtung unserer Services – also das Onboarding für Kunden. Es gibt ein überarbeitetes Trainings-Portfolio und ein weiter digitalisiertes Onboarding. Beide Angebote haben das Ziel, die Time to Value für unsere Kunden zu verkürzen.
Für Eplan geht es generell immer darum, Nutzen für Kunden zu maximieren. Dazu muss man ihre Prozesse kennen – und in vielen unterschiedlichen Dimensionen denken. In der Software selbst zum Beispiel vereinfachen wir ständig bestimmte einzelne Themen – etwa in der Bearbeitung von Schaltplänen. Mit Integrationen, die es vorher in der Form nicht gab, sparen wir unseren Kunden zusätzlich Zeit. Außerdem stellen wir immer wieder unsere eigenen Prozesse auf den Prüfstand und machen uns für Kunden leichter handhabbar. Des Weiteren arbeiten wir an Neuerungen, die die Durchgängigkeit in Wertschöpfungsketten verbessern. Dabei integrieren wir zum Beispiel Lösungen unserer Schwesterfirma Rittal und ermöglichen Schaltschrankbauern so maximalen Effizienzgewinn.
Welche Haltung hat Eplan zu Künstlicher Intelligenz im Engineering?
KI-Technologien in den Engineering-Workflow zu integrieren, ist hochspannend und verspricht viele Möglichkeiten. Aber das allein reicht nicht: Am Ende des Tages muss KI verlässliche Ergebnisse reproduzierbar erzielen und einen Nutzen für unsere Kunden ermöglichen. Diesen Standpunkt haben wir immer vertreten – und beschäftigen uns auf dieser Basis nun auch schon einige Jahre mit dem Thema. Mit dem Eplan Copilot sind wir jetzt so weit, unsere Antwort zu präsentieren. Wir nutzen – so viel kann ich hier schon sagen – die Technologie, um das Arbeiten mit unserer Software nochmals zu beschleunigen und die Qualität der Ergebnisse zu verbessern. Mit anderen Worten: Beim Launch des Eplan Copilot während Eplan Next geben wir den Use Cases, die wir schon auf verschiedenen Veranstaltungen gezeigt haben, das technische Fundament für eine produktive Nutzung. Darauf aufbauend stellen wir unseren Kunden einen extrem leistungsfähigen Eplan Copilot zur Verfügung, der kontinuierlich an Fähigkeiten zulegt. Und auch hier arbeiten wir nicht isoliert – wo sinnvoll gestalten wir gemeinsam mit Partnern. Im Kontext industrieller KI-Agenten zum Beispiel – ein Feld, das wir gemeinsam mit Siemens beackern – arbeiten wir an weiteren zukunftsweisenden Konzepten und zeigen diese auch.
Im letzten Jahr hat Eplan sein Portfolio komplett neu strukturiert. Wie kommt das an?
Die Eplan Plattform 2026 ist jetzt seit rund einem halben Jahr im Markt – und kommt extrem gut an. Wir haben damit den Benchmark neu gesetzt; es werden jetzt sehr viele bis dato eigenständige Funktionsbausteine integriert und mit den entsprechenden Daten kombiniert. Wenn sich heute jemand beispielsweise mit Eplan Electric P8 messen wollte, müsste er schon deutlich mehr mitbringen, als das noch vor Kurzem der Fall war. Denn – um beim Beispiel zu bleiben – es sind jetzt etwa die Bereiche Hydraulik und Pneumatik sowie Automated Engineering in den Ausbaustufen integriert. Es ist eine deutliche Vereinfachung, und der Leistungsumfang wächst enorm. Und wer schätzt es nicht, eine Software mit deutlich erweiterten Funktionalitäten nutzen zu können, sofern sie auch praxisgerecht sind?
Mehr Integration geht also kaum. Wir wollten aber noch mehr – denn letztlich sollen unsere Kunden die passenden Pakete erhalten, mit denen sie verlässlich engineeren können. Was heißt das? Dass wir neben dem Zuschnitt in den Konfigurationen – also der reinen Software-Funktionalität – auch die passenden Datenpakete bereitstellen. Kunden erhalten also Vorlagen, Daten und Hilfsmittel, um schnell starten zu können und wirklich erstklassige Ergebnisse zu erzielen. Damit gehen wir auch viel stärker in die Verantwortung für gute Prozesse. Denn wir machen Vorschläge, wie man die jeweils gefragte Konstruktion mit Eplan machen kann. Das ist auch der Grund, warum wir die Standardisierung von Daten so stark vorantreiben; wir wissen: Wenn standardisierte Verfahren genutzt werden können, werden einfacher und schneller bessere Arbeitsergebnisse erzielt. Und darauf legen wir größten Wert. Und nichts anderes sind die Datenpakete, die wir in den Industry Packages anbieten.
Dass wir mit der Eplan Plattform 2026 diesen Zweiklang aus erweitertem Software-Umfang und Datenpaketen haben werden, war dabei von Anfang an klar. Denn wir richten uns aus an der Maxime „Providing the best Portfolio Fit“. Das heißt, den branchenabhängig unterschiedlichen Anforderungen begegnen wir mit einer Software, aber unter Verwendung sehr spezifischer Daten und Vorlagen. Das funktioniert in den einzelnen Industrien sehr gut. Beispiel: Energie. Hier kommen wir im Markt sehr gut voran. In der Energiebranche – und vor allem bei Netzbetreibern – stehen alle Zeichen auf ‚schneller, schneller, schneller‘. Es geht vor allem darum, die Infrastruktur wie Umspannwerke schnellstmöglich auf den Stand zu bringen, der den erhöhten Anforderungen aus dem permanent steigenden Bedarf an elektrischer Energie gerecht wird. Die Nachfrage nach entsprechenden Konstruktionslösungen war für uns absehbar – nichtsdestotrotz freuen wir uns aber natürlich darüber. Denn sie zeigt: Eplan hat die passenden Antworten.
Die Neuerungen auf einen Blick
(bitte checken, ob bei Next noch Anmeldungen möglich sind; falls nicht, keine Conversion oder eine andere schreiben)
Sie wollen die Themen live erleben, die für Eplan 2026 im Mittelpunkt stehen? Dann kommen Sie im Mai zu Eplan Next26 nach München!